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Dorf Tirol ist geprägt von landschaftlicher Schönheit - vom Talboden auf rund 600 Metern über die Mittelgebirgs-Terrasse des Küchelberges bis hinauf zur Spronser Seenplatte auf rund 2.500 Metern. Der nahe Naturpark Texelgruppe – der größte aller Südtiroler Naturparke - gehört zu den schönsten Landschaften Südtirols.
Wanderungen und Bergtouren: 70 km gut markierte Wege laden ein zu Wanderungen inmitten unberührter Natur, umgeben von Obstgärten und Weinterrassen, sattgrünen Almwiesen, romantischen Berghöfen, klaren Seen und schneebedeckten Bergen.
- Die Spazierwege können mit leichten Schuhen begangen werden.
- Die Wanderwege fordern schon mehr heraus. Vor allem sind gute Bergschuhe erforderlich.
- Die Bergtouren fordern eine gewisse Leistung ab. Ein Vortraining ist notwendig, denn immerhin sind beachtliche Höhen zu überwinden.
Bekleidung:
Angepasst der jeweiligen Tour. Am besten eignen sich leichte Einzelstücke, die bei Bedarf in Lagen übereinander getragen werden können. Bekleidung aus Mikrofaser hält trocken und warm. Wind- und wasserdichte Überbekleidung gehören auch im Sommer in den Rucksack.
Markierung:
Wanderwege, Bergwege und Alpinsteige sind allgemein mit Farbmarken gekennzeichnet und der Wegverlauf ausreichend deutlich erkennbar. Als Markierung gelten auch Wegnummern. Wanderungen und Touren sind mitunter aus Teilstrecken verschiedener Wege zusammengesetzt. Deshalb sind insbesondere Weggabelungen, angebrachte Schilder, Wegnummern und sonstige Hinweise zu beachten.
Zeitangaben (Gehzeiten):
Im Allgemeinen werden pro Kilometer Wegstrecke bzw. pro 100 Höhenmeter (Hm) Aufstieg eine Viertelstunde Gehzeit berechnet. Gesamtgehzeiten werden gerundet oder als Rahmenzeit (z. B. 5 - 6 Stunden) angegeben.
Wege und Haftung:
Grundsätzlich gelten drei Kategorien: Wanderwege (leicht), Bergwege (mittel) und Alpinsteige (schwierig). Alle Wege werden grundsätzlich auf eigene Gefahr begangen.
Alpines Notsignal:
Bergsteiger, die sich in Bergnot befinden und Hilfe brauchen, geben innerhalb einer Minute sechsmal ein Zeichen, in regelmäßigen Abständen, dann eine Pause von einer Minute, so lange wiederholen, bis eine Antwort erfolgt. Die Antwort der Rettungsmannschaft besteht aus einem Zeichen, das innerhalb einer Minute dreimal in regelmäßigen Abständen gegeben wird. Die Zeichen können hörbar (lautes Rufen, Pfeifen, Schießen usw.) oder sichtbar (weißes Tuch, Spiegelung, eine Laterne usw.) sein.
- Allgemeiner Notruf / Bergrettung / Flugrettung / Carabinieri
(funkoniert nur bei Vertrags-Handy, nicht bei Pre-Paid-Handys)
118
- Notruf / Carabinieri
(funktioniert bei allen Handyarten)
112







